Was Bier so in sich hat
Gesundheit und Bier
     

Bier - Was Bier so in sich hat


Legenden ranken sich um den holden Gerstensaft. Doch was ist wirklich dran an der heilenden Wirkung?
Ob heißes Bier gegen Erkältung und zum Einleiten des "Gesundschwitzens" ist eines sicher: Bier besteht zu 90% aus Wasser, dessen Zusammensetzung über die Qualität des Bieres entscheidet. So wird weiches, salzarmes Wasser zum Brauen vor allem heller Biersorten, wie Pils verwendet.

Neben Kohlenhydraten enthält es Magnesium, Kalium und Vitamine. Neben der Hilfe bei Schnupfen und Heiserkeit, stärkt es die Haupt- und Barthaare.

Neben seiner ursprünglichen Funtion als Durstlöscher können die erstaunlichen Wirkungen von Bier sich auch als Kochzutat entfalten. Längst haben "Bierrezepte" Einzug in die bayrische und fränksche Küche gehalten. Eine besondere Spezialität zum Beispiel sind fränkische Bratwürste in Biersoße.

Neben der traditionellen Bierflasche und dem frisch gezapften Bier vom Faß wird der Saft immer häufiger aus der Dose genossen. Gerade bei Jugendlichen wird diese Art sein "Kühles Blondes" zu genießen immer beliebter. Längst hat es seinen Siegeszug an Tankstellen und zur Mitnahme beim Ausflug angetreten. Vom klassischen Pils bis hin zum Weizenbier gibt es fast jede gänige Biersorte im Blechgefäß.

An Grillpartys inzwischen zum Muß geworden sind die sogenannten 5l-Fäßchen, die den frisch gezapften Genuß in handlichen Behältnissen und für einen kleineren Kreis ermöglichen.

So bleibt Bier in all seinen Variationen und Verpackungsformen ein Hochgenuß von Kennern, Genießern und durstigen Wanderern. Oft in Form von Mischgetränken, wie dem "Radler" (Je 50% Bier und Limonade) oder des "Russn" (-ein Mix aus Limo und Weißbier).

Mehr zum Thema gibt es im "Buch zum Bier" der hessischen Autoren Regina Schneider und Stefan Zeitler.
Mehr zum Thema "Dosenbier" gibt es im "Dosenbier-Buch"
von Jürgen Krön.